Verletzung der journalistischen Grundsätze bei RTL II

21.02.2019

20.02.2019: RTL II berich­te­te in sei­ner Nach­rich­ten­sen­dung „RTL II News“ am 21.08.2018 um 20:02 Uhr über einen töd­li­chen Ver­kehrs­un­fall und zeig­te in zwei kur­zen Sequen­zen, wie eines der jugend­li­chen Unfall­op­fer rück­lings aus dem Auto her­aus­hing und mit dem Gesicht nach oben auf dem Boden lag.
Zu die­ser Sen­dung gin­gen eini­ge Beschwer­den ein, die an die zustän­di­ge Medi­en­an­stalt wei­ter­ge­lei­tet wur­den. Die Kom­mis­si­on für Zulas­sung und Auf­sicht (ZAK) hat nun eine Ver­let­zung der aner­kann­ten jour­na­lis­ti­schen Grund­sät­ze fest­ge­stellt, nach denen auf eine unan­ge­mes­se­ne sen­sa­tio­nel­le Dar­stel­lung von Gewalt und Bru­ta­li­tät zu ver­zich­ten ist. Mehr:

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